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Reise Nr.: 3853
 
 
 
Mur Radreise: St. Michael - Bad Radkersburg + Therme
(Doppelzimmer)
  670.00 €     01.05.2020  -  27.09.2020
Preis pro Aufenthalt/Person

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Radreise am Murradweg von St. Michael nach Bad Radkersburg. Von den Bergriesen zu den heißen Quellen. Mit seinen rund 450 km ist die Mur einer der mächtigsten Flüsse im Alpenraum. Wie zwei Freunde begleiten sich Mur und Radfahrer am insgesamt 365 km langen Murradweg. Man lernt sich dort kennen, wo die Mur ihren Ursprung hat - im Nationalpark Hohe Tauern und sagt "Adieu, mon amour" im Steirischen Thermenland an der Grenze zu Slowenien. Als längster der steirischen Flussradwege führt der Murradweg vom Murursprung im Lungau bis nach Bad Radkersburg, dem südlichsten Punkt der Steiermark. Die landschaftliche Vielfalt, die der Radler hier zu sehen bekommt, sucht ihresgleichen!

Tourenprofil: Individuelle Tour - 8 Tage / 7 Nächte - ca. 345 km. Es geht abwärts mit der Mur - immerhin 1.000 Höhenmeter von Muhr bis Bad Radkersburg. Das sanfte Gefälle wird am Beginn des Murradweges durch einige Steigungen unterbrochen. Überwiegend verläuft die Radroute auf asphaltierten und gut befestigten Radwegen und ist damit voll familientauglich (empfiehlt sich erst für Kinder mit Radausweis). Durchgehende Beschilderung mit grünen Schildern und R2-Murradweg-Hinweis.

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Tägliche Anreise von Mai bis September


Anreise nach St. Michael im Lungau (Salzburger Land). Die Rückfahrt von Bad Radkersburg nach St. Michael ist im Preis enthalten.

Leistungen:
- Begrüßung und Tourenvorstellung
- 6 Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels und Gasthöfen
- 1 Übernachtung mit Aufpreis im 4-Sterne-Thermenhotel Bad Radkersburg inkl. Thermeneintritt (mit der Therme verbunden)
- Frühstücksbuffet
- Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel
- Reiseunterlagen (Murradinfo, Stadtpläne, Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten,.)
- Service Hotline
Extras
- Rücktransfer nach St. Michael: Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag: Abfahrt 14:00 Uhr, Sonntag: Abfahrt 11:00 Uhr, Fahrzeit ca. 3,5 Stunden, Reservierung erforderlich
- Ev. Ortstaxe

Preise für Zusatzleistungen wie z.B. Einzelzimmer finden Sie unter "Weitere Leistungen". Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiseversicherung. Gerne senden wir Ihnen die Angebote der Europäischen Reiseversicherung zu bzw. können Sie die Reiseversicherungen gleich mitbuchen. Bitte beachten Sie die AGB's und die Informationen zur Pauschalreiserichtlinie im Menüpunkt "Fragen und Antworten".



1. Tag: Individuelle Anreise nach St. Michael
Übergabe der Reiseunterlagen und der Leihräder (falls gebucht).

2. Tag: St. Michael - Murau (ca. 55 km)
Die erste Etappe führt Sie durch das Murtal am Fuße der Niederen Tauern. Die kleinen Orte haben eine alte Bergbautradition. Sehenswert sind das Holzmuseum in St. Ruprecht und das Silberbergwerk in Ramingstein. Das gut erhaltene Murau ist seit dem Mittelalter Braustadt. Hier befinden sich ein Biermuseum und das sehenswerte Schloss Obermurau. Alternativ können Sie eine anspruchsvollere Variante über den sogenannten "Bettelmandl-Tauern" wählen, die sich durch den landschaftlichen Reiz der Gemeinde Thomatal bezahlt macht.

3. Tag: Murau - Zeltweg (ca. 70 km)
Die Mur zwängt sich weiter zwischen Schladminger Tauern und Gurktaler Alpen hindurch. Viele Burgen liegen am Weg: eindrucksvolle wie die Frauenburg oder unscheinbare wie die Höhlenburgen Luegg und Schallaun. Die alte Handelsstadt Judenburg ist bestens erhalten und bietet Besuchern das modernste Planetarium Europas und mit dem Puch-Museum österreichische Mobilitätsgeschichte.

4. Tag: Zeltweg - Oberaich (ca. 60 km)
Diese Etappe führt Sie ein Stück durch ein industrielles Herz der Steiermark - wovon Radler wenig bemerken. Ab Knittelfeld wird das Murtal wieder enger, versteckt in einem Seitental liegt die Abtei Seckau. In Leoben sollte man das hiesige Bier probieren, denn das Tagesziel ist nur noch wenig weit entfernt. Italienisches Flair bietet die Brucker Fußgängerzone, außerdem ist das gotische Kornmesserhaus weithin bekannt.

5. Tag: Oberaich - Graz (ca. 65 km)
In Bruck wendet sich die Mur gen Süden und in Pernegg können Sie die Bärenschützklamm erkunden, bevor es in das hübsche Städtchen Frohnleiten geht. Noch einmal wird das Murtal eng, dann weitet sich bei Stübing das Tal und Sie radeln auf Graz zu. Die Grazer Altstadt wurde als ganzes zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und kann gut zu Fuß erkundet werden.

6. Tag: Graz - Mureck (ca. 65-70 km, sehr flach und schnell zu radeln)
Leicht und eben radelt es sich heute den Fluss entlang, der Sie weiter nach Süden führt. Schloss Seggau bei Leibnitz bietet Kurzweil mit Kultur und einem 300 Jahre alten Weinkeller. Der klingende Name der Region "Rebenland" bietet ausgezeichnete Weine, die Sie am wunderschönen Stadtplatz kosten können. An Leibnitz vorbei gelangen Sie schließlich nach Ehrenhausen bzw. Spielfeld, beides Eingangstore zur berühmten steirischen Weinstraße.

7. Tag: Mureck - Bad Radkersburg (ca. 20 km)
Entlang der österreichisch-slowenischen Grenze erreichen Sie Mureck und kommen anschließend zu den Thermalquellen von Bad Radkersburg, dessen Altstadt alle Baustile von der Romanik bis hin zum Jugendstil aufzeigt.

8. Tag: Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung
Radreise am Murradweg von St. Michael nach Bad Radkersburg. Von den Bergriesen zu den heißen Quellen. Mit seinen rund 450 km ist die Mur einer der mächtigsten Flüsse im Alpenraum. Wie zwei Freunde begleiten sich Mur und Radfahrer am insgesamt 365 km langen Murradweg. Man lernt sich dort kennen, wo die Mur ihren Ursprung hat - im Nationalpark Hohe Tauern und sagt "Adieu, mon amour" im Steirischen Thermenland an der Grenze zu Slowenien. Als längster der steirischen Flussradwege führt der Murradweg vom Murursprung im Lungau bis nach Bad Radkersburg, dem südlichsten Punkt der Steiermark. Die landschaftliche Vielfalt, die der Radler hier zu sehen bekommt, sucht ihresgleichen!

Tourenprofil: Individuelle Tour - 8 Tage / 7 Nächte - ca. 345 km. Es geht abwärts mit der Mur - immerhin 1.000 Höhenmeter von Muhr bis Bad Radkersburg. Das sanfte Gefälle wird am Beginn des Murradweges durch einige Steigungen unterbrochen. Überwiegend verläuft die Radroute auf asphaltierten und gut befestigten Radwegen und ist damit voll familientauglich (empfiehlt sich erst für Kinder mit Radausweis). Durchgehende Beschilderung mit grünen Schildern und R2-Murradweg-Hinweis.

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